Fünf Katzen für zwölf Personen

Wieder einmal ein kurzer Ausflug in die Welt der Katzenköche: Dieter Tappert lässt sich als Paul Panzer bei einem Scherzanruf erklären, welche Tiere hierzulande in den Topf gehören und welche nicht. Fraglich bleibt, ob es Tapperts Absicht war, unsere speziesistische Grundhaltung zu entlarven.

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4 Antworten zu “Fünf Katzen für zwölf Personen

  1. Schade das der Herr Panzer nicht noch ein bisschen weiter auf das „Schweine essen ist legitim aber Katzen essen nicht“-Thema eingegangen ist.

  2. coole Idee. das müsste man eigentlich auch mal so machen… n essensstand machen und „currywurst katze“ oder sowas aufs schild schreiben, und wenn sich leute drüber aufregen erklären dass die so heißt weil katzen die auch gerne essen ^^

    noch deutlicher wirds bei kaninchen: die werden ja auch tatsächlich in deutschland gegessen, aber die niedlichen flausche-babys werden natürlich nur „in gute Hände“ abgegeben.

  3. Dazu passen auch die Aktionen einer holländischen Künstlerin: http://rainbop.blogspot.com/2009/06/art-with-dead-animals.html

    Sie spielt auf eben genau diese Doppelmoral an.
    Sie tötet und quält dafür allerdings auch Tiere.
    Fragliche Methoden, die aber selbstgerechte Nutzer von Tierprodukten aufrütteln könnten.

    U.a. hat sie aus einer Katze eine Handtasche gebastelt. Durch sie bin ich auf das Sexen von Hühnern aufmerksam geworden: in einer Aktion standen männliche Küken zum Verkauf. Alle nichtverkauften Küken sollten zum Abschluss in einer handelsüblichen Schreddermaschine „vermust“ werden…

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